Marten A. Höhne 📚 reviewed VIEWS by Marc-Uwe Kling
Im Rückblick leider enttäuschender als zuvor angenommen
2 stars
Ein Jahr nachdem ich das Buch gelesen habe konnte ich mich mit zwei Personen direkt austauschen, die ebenfalls das Buch gelesen haben.
Eine der Personen hat nach er Einleitung / der ersten Szene aufgehört zu lesen. Die zweite hat sich bis zum Ende "durchgekämpft". Wir haben uns über den Inhalt unterhalten.
Nach diesem Gespräche, habe ich noch einmal nachgedacht und muss meine Bewertung von vor einem Jahr korrigieren.
Ich musste feststellen, dass ich das Buch zu dem Zeitpunkt, zu dem ich es las, mögen wollte. In der Rückschau stelle ich fest, dass es leider weniger Tiefgang hat, als angenommen.
Wenn ich das Buch als Roman/Krimi/Thriller lesen, dann ist die Handlung nicht ausgefeilt genug, die Charakterentwicklung kommt zu kurz und das Thema ist zu platt. Außerdem dem schreit mich dann auf zu vielen Seiten die Gesellschaftskritik an. Wenn ich das Buch als gesellschaftskritischen Roman lesen, dann sind …
Ein Jahr nachdem ich das Buch gelesen habe konnte ich mich mit zwei Personen direkt austauschen, die ebenfalls das Buch gelesen haben.
Eine der Personen hat nach er Einleitung / der ersten Szene aufgehört zu lesen. Die zweite hat sich bis zum Ende "durchgekämpft". Wir haben uns über den Inhalt unterhalten.
Nach diesem Gespräche, habe ich noch einmal nachgedacht und muss meine Bewertung von vor einem Jahr korrigieren.
Ich musste feststellen, dass ich das Buch zu dem Zeitpunkt, zu dem ich es las, mögen wollte. In der Rückschau stelle ich fest, dass es leider weniger Tiefgang hat, als angenommen.
Wenn ich das Buch als Roman/Krimi/Thriller lesen, dann ist die Handlung nicht ausgefeilt genug, die Charakterentwicklung kommt zu kurz und das Thema ist zu platt. Außerdem dem schreit mich dann auf zu vielen Seiten die Gesellschaftskritik an. Wenn ich das Buch als gesellschaftskritischen Roman lesen, dann sind die Szenen unnötig brutal und tragen nicht zur Kritik bei oder unterstreichen diese.
Ich habe den Eindruck, dass der Roman nicht genau weiß, was er sein will und darum bedient er zwei der Genres nicht so richtig gut.